RSS Feed

‘R’ Category

  1. Reis

    Februar 12, 2014 by Clodia

    Bedeutung von Reis: es gibt kaum eine Kulturpflanze, die solch einen hohen Nährstoffertrag liefert wie Reis: Kohlenhydrate, Mineralstoffe, lebenswichtige Vitamine und Aminosäuren. Ausserdem ist Reis ein leicht verdaulicher Energiespender.

    Es gibt viele verschiedene Reissorten und Möglichkeiten, diesen zuzubereiten. Hier einige Erläuterungen dazu:

    Basmatireis: Langkornreis mit besonders schlanken Körnern und feinem Geschmack

    Jasminreis: Thailändische Duftreissorte

    Parboiled Reis: Reis wird vor dem Schälen einer Behandlung unterzogen, die den Vitamin- und M;ineralstoffverlust vermindert. So kann gekochter Reis gut warm gehalten werden, ohne       zu verkochen.

    Roter Reis: Dieser Reis ist durch Veränderung wild wachsender Pflanzen entstanden, z.B. der Camarguereis aus Frankreich

    Wildreis: Sumpfgras wird „Wilder Reis“ genannt – sehr vitaminreich!

    Trockenreis: Riz créole (im Salzwasser kochen)

    Risotto: In Fleischbrühe gekochter Kurz- oder Mittelkornreis, mit Weisswein, Butter  und Reibekäse verfeinert

    Gemüserisotto: Risotto mit allerlei Gemüse, welches klein geschnitten gleich mitgekocht wird.

    Pilaw-Reis: Gleiche Zubereitung wie Risotto, jedoch im Ofen und ohne Reibekäse.

     

     


  2. Rechaud

    Januar 18, 2013 by Clodia

    Der Wortstamm des Rechauds stammt, wie so viele andere Begriffe in der Gastronomie ebenfalls, aus dem französischen Sprachraum. Von „réchauffer“ = „erneut erwärmen“/“aufheizen“ leitet sich die Bezeichnung dieses Warmhalte-Kochers ab. Als besonders praktische Tischgeräte  finden Rechauds sowohl in der Gastronomie aller Art und Größe als auch in privaten Haushalten gerne Verwendung. Verköstigungen von vielen Personen über einen zeitlich ausgedehnten Rahmen sind durch das Bewahren der konstanten Servier-Temperatur so problemlos möglich. Der jeweilige Behälter mit der Speise wird in diesem Warmhalte-Gestell von unten durchgehend erhitzt, althergebracht auf offener Flamme, die mit Hilfe von Gas, Brennspiritus oder auch -paste erzeugt wird. Tischkocher der Neuzeit funktionieren allerdings natürlich auch mit Strom.


  3. Rezeption

    Oktober 20, 2011 by cheffe

    Die Rezeption stellt den Empfangsbereich in einem Hotel (oder auch anderen Gebäuden, wie zum Beispiel einem Krankenhaus) dar. Bei einer Hotelrezeption erfolgt hier die erste Begrüßung der Gäste. Außerdem findet hier der „Check-In“ bzw. der „Check-Out“ statt. Geleitet wird die Rezeption durch den Rezeptionist. Doch nicht nur „Check-In“ und „Check-Out“ erfolgen hier, sondern es werden auch weitere Serviceleistungen angeboten; dazu zählen: Übermittlungen von Nachrichten, Hinterlegungen von Fundsachen, das Erstellen von Wecklisten, die Beratung der Gäste bezüglich Freizeitangeboten rund um das Hotel, das Vermitteln von Leistungen (wie zum Beispiel: Leihwagen) und Vieles mehr. Eine seriöser Rezeptionsbereich mit seriösen Rezeptionisten ist sehr wichtig, will man bei den Gästen einen guten ersten Eindruck hinterlassen.


  4. Restaurantfachfrau/-mann

    Oktober 12, 2011 by cheffe

    Restaurantfachmann bzw. die Restaurantfachfrau ist eine Bezeichnung für einen Ausbildungsberuf. Viele Menschen kennen diesen Beruf unter dem Begriff: Kellner. Doch diese Bezeichnung wurde im Jahre 1980 abgeändert. Das Aufgabenfeld des Restaurantfachmann (/ der Restaurantfachfrau) ist sehr breit gefächert. So zählt die Begrüßung und Betreuung der Gäste zu dem Aufgabenfeld, ebenso wie das Servieren von Getränken und Speisen. Auch das Kassieren übernimmt der Restaurantfachmann bzw. die Restaurantfachfrau. Arbeitsplätze stellen Restaurants, Gaststätten und Hotels dar.
    Die Ausbildungsdauer beträgt drei Jahre – kann aber gegebenfalls auf 2,5 Jahre verkürzt werden. Da der Restaurantfachmann viel Kontakt zu anderen Menschen hat, sind gute Sprachkenntnisse und ein sicheres Auftreten unverzichtbar für das Erlernen dieses Berufes.